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Postmuseum von Ljubljana

Das Postmuseum in Polhov Gradec ist Teil des technischen Museums Sloweniens und zeigt in mehreren Räumen die Geschichte der Post und Telekommunikation des Landes auf.

Museum für Post und Telekommunikation
Polhov Gradec 61
SI-1355 Polhov Grdec

+386 1 364 00 83
muzejpt@tms.si
www.tms.si

Oeffnungszeiten;
Sonntag, Dienstag-Freitag 10:00-17:00

Die grossen Karsthöhlen von Postonja

Ein Meisterwerk der Natur, ein unterirdisches Paradies mit vielen Kalk- und Kristallgestalten.

Die Postonja Höhlen am Rande der Stadt Adelsberg überraschen immer wieder mit vielförmigen Spektakeln. So bestücken zur Weihnachtszeit Bibelszenen und Weihnachtsmotive den fünf Kilometer langen Weg. Zudem erhellen Musikauftritte deren Sphäre; ein Höhlenzug kutschiert hindurch, und immer wieder bestaunen Sie unvergessliche Ansichten. Viele bemerkenswerte Kalk- und Kristallformen beeindrucken jeden Besucher. Für die Führung sollten 90 Minuten eingeplant werden, es herrscht eine Temperatur von 10°C.

Über 150 Tierarten leben in den Postojna Höhlen – als uneingeschränkter Star obwaltet der Grottenolm. Er wird auch behutsam als Drachenbaby angeredet.

Auf Wunsch ist es möglich auf dem Gelände zu übernachten. Dort freut sich das Personal des Hotel Jama auf seine Gäste. Das Hotel Jama befindet sich im Herzen des Parks der Höhlen von Postojna. In dessen Nähe findet sich die Burg Predjama. Insofern lohnt sich ein längerer Aufenthalt im schönen Park. Zahlreiche Wandermöglichkeiten im Gebiet fordern zu Streifzügen an frischer Luft auf. Ljubljana oder die Adriaküste sind mittels Fußmarsch innert elf Stunden, demnach mit einem Fahrzeug relativ rasch zu erreichen.

Postojna Höhlen
+386 5 70 00 100
info@postojnkska-jama.eu
www.postojnkska-jama.eu

In der Nähe thront die Burg von Predjama, eine beliebte Destination, (bei zweistündigem Fußmarsch erreichbar).
Hierzu folgender Beitrag:


Slowenischer Incoming Workshop

Jährlich wird ein Incoming Workshop in Slowenien veranstaltet. «Slowenien» stellt Tourismusfachleuten das Land vor. Bisher habe ich mich stets als Reisejournalist beworben. In folgender Beschreibung ist der Workshop 2021 gründlich und übersichtlich beschrieben.

Ein Reisejournalist teilt Informationen mit, welche inspirieren ein Land zu besuchen. Jetzt nach einigen Jahren sehe ich, dass ich meine Einnahmen mit dem Reiseverkauf erzielen sollte. Als Reiseveranstalter habe ich schon 20 Jahre Erfahrung. Nun sollte ich diese Erfahrungen zunehmend publizieren, und Besuchern über meine Webseiten lohnenswerte Angebote näher bringen.

In Punkto Beiträge wird eine Seitenleiste entstehen, vielleicht publiziere ich noch an weiteren Stellen Reisetipps. Wichtig sind konkrete Programme. Es wartet viel Arbeit. Ich hoffe, dass ich am Workshop Material erhalte und essentielle Kontakte knüpfe.

Einige Anfragen zu Reisen erhalte ich bereits, es könnten mehr sein. Mit Hilfe von touristischen Dienstleistern und deren Informationen wird alles leichter fallen.

Hier der Link zum Workshop 2021, ich habe teilgenommen.
Slovenian Incoming Workshop

Der Workshop hat mir gefallen. Nächsten Tags bin ich in die Bärenregion gereist, am späten Nachmittag haben wir Teilnehmenden des Workshops an einer Weinprobe und an einem Ausflug zu den Schafen teilgenommen. Den zweiten Tag haben wir uns den Thermalbädern gewidmet, später einem herrlichen Essen im Tri Lucke mitsamt Glamping. Wir sind auf der Save bei Krsko gerudert und haben das dortige Kloster mit Holzskulpturen erlebt. Jetzt bin ich gespannt, was daraus wird. Gerne bringe ich Gäste nach Slowenien. Dafür lohnt es sich die Webseite aufzuwerten.

Reiseveranstalter für Slowenien?

In der Schweiz suchte ich nach einem entsprechenden Reiseveranstalter und wünschte mir dort über die Webseite zu sprechen. In Anbetracht dessen, was ich fand, sieht es so aus, dass dieser eine Reiseveranstalter seine Tätigkeit zu Slowenien als Nebenberuf angeht. Dessen Mitarbeiter stammen wahrscheinlich aus Slowenien. Sicher ist er ein Spezialist für Slowenien:

Slow Travel
Tel. +41 76 339 01 06
slowtravel@bluewin.ch

Viele Anbieter stellen ebenso Slowenien in ihr Programm. So zum Beispiel Mondial, den ich persönlich in Baden bei Wien besuchte. Sie verkaufen über sämtliche Reisebüros. Auch andere großen Veranstalter entdecken zunehmend Slowenien.

Doch bezüglich Tourismus verkehren gerade aus dem deutschsprachigen Raum zig Selbstfahrer, die mit Autos anreisen, Hotels aufsuchen hingegen weniger Beratung.

Mit unserer Webseite möchten wir Reisen nach Slowenien verkaufen. Wir sind neugierig und routiniert im Organisieren. Unsere weiteren Vorteile, wir lernten Kundenwünsche kennen, lernen auch stets dazu und können mehr und bessere Informationen publizieren.

Couchsurfing Reise für eigene Eindrücke

Ein Land, über das ich schreibe, möchte ich persönlich zumindest mal sehen und mit den Einheimischen wie Besuchern sprechen, um mir ein eigenes Bild zu machen. Das erfahre ich als sehr inspirierend.

Via offizieller Einladung seitens der slowenischen Tourismusbehörden hatte es nicht geklappt. Dennoch mochte ich mit schmalem Budget das Land entdecken. Mit dem Zug anreisen, mittels Couchsurfing übernachten, dämmerte mir plötzlich. Tatsächlich meldeten sich Slowenier, die mich dazu einluden.

Im Osten der Alpen konnte ich das Land entdecken. Bei meiner kurzen Recherche wurde mir klar, dass Slowenien vor allem ein Alpenland mit wunderschöner Natur und vielen Bergtälern ausmacht. In einer Broschüre sind die Julischen Alpen mit dem Nationalpark Triglav ausführlich beschrieben. Unter «Alpen in Slowenien – zu Besuch beim Goldhorn» verlinkten wir alle Destinationen der Julischen Alpen.

Das Land bietet viel Wald und wunderschöne Wandermöglichkeiten. Am liebsten wäre ich gleich losgewandert, aus gesundheitlichen Gründen sind mir nur noch kurze Spaziergänge möglich. Zudem braucht es Erfahrung, um in einem relativ fremden Land wandern zu können.

Einen Tag verbrachte ich leicht nordwestlich des Landes in Kranj. Ja, ich sollte mehr über all die Städte schreiben. Warum immer nur über Lubljiana, warum nur über die Hauptstädte? Wir möchten doch lokalen Tourismus entwickeln. Obwohl die Hauptstadt Sloweniens schnell zu erreichen ist.

Doch lediglich die riesigen Destinationen zu vermarkten, führt ziemlich bald zu Massentourismus, wie mir auch Leute in Bled bestätigten. Bled liegt übrigens nordwestlich von Slowenien. Eine halbe Million Reisende zieht es auf die Burg hinauf, die meisten davon im Sommer. Denn Bled ist wunderschön. Doch gibt es sicherlich noch viel mehr zu entdecken. Beispielsweise jene Insel im See mit der Kirche – ein Traum.

Ich war mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs. Die Umstiege könnten etwas optimaler geplant sein, ausgiebig Zeit an Bushaltestellen verbrachte ich. Da konnte ich zwar nachdenken und etwas mit den Leuten sprechen. Allerdings kann ich die Leute gut verstehen, die sich mit dem Auto zur Arbeit begeben.

Bled porträtierte ich ausführlich, wie auch Kranj und Ljubljana. Auf der Homepage sind sie nun allesamt mit Beschreibung zu finden, hier nun ebenso via diesen Link.

Unvergleichlich schön empfand ich die Tage in Slowenien. Gern reise ich wieder hin, sofern es Zeit und Geld erlauben.
Das Titelbild zeigt eine Lichtdekoration eines Hauses in Slowenien in jener Nachbarschaft, von wo aus ich vier Nächte übernachten durfte.